Das heute in der Zahnmedizin nur noch selten verwendete Amalgam besteht zu 50 % aus Quecksilber und einer Feilungsmischung von 40 % Silber, 30 % Kupfer, 5 % Indium, 3 % Quecksilber und 2 % Zink. Von vielen Seiten werden Bedenken gegen die Verwendung von Amalgam als Zahnfüllung geäußert, in einigen Ländern ist die Verwendung von Amalgam verboten. In Deutschland müssen Zahnärzte ihre Abwässer, wegen der befürchteten Schwermetallbelastung des Grundwassers, mit Amalgamabscheidern reinigen und als Sondermüll entsorgen.

In unserer Praxis wird Amalgam nicht verwendet. Wenn wir alte Amalgamfüllungen entfernen, verhindern wir, dass dieses Material in Ihrem Mund oder in Ihrem Verdauungstrakt landet.